Modell 66 S; SM
Modell 66 S; SM

Walter Gehmann entwickelte das System unter der Beszeichnung "Gehmann Short Action" das Patent wurde am 14. Sept. 1963

( Patent Nr.: 1 205 423 965 ) erteilt.

 

Kurzer Ausblick über Geschichte der Mauser 66.

 

Im Jahr 1950 entstand bereits die Idee von Walther Gehmann einen Kurz- Veschluß  zu konstruieren. Pate stand dabei das bewährte Mauser 98 System.

 

Seine Idee  war ein Repetiersystem zu entwickeln, dass wesentlich kürzer als das bekannte, und bewährte Mauser System 98 war. Es entstand das Kurz-System ( short-action-system ), daß um 90 mm kürzer ist als daß Mauser 98 System. Der Schlagbolzenweg mit 7,5 mm Länge,  sorgt für eine extrem kurzen Schlagbolzenweg. Die Zündzeit zwischen der Betätigung des Abzuges und der Zündung der Patrone beträgt gerade einmal ca.  3 Millisekunden.

Den Teleskopverschluss, den Walther Gehmann als  „Gehmann –Short“ bezeichnete, bekam am 14. September 1963 von der Bundesrepublik Deutschland die Urkunde über die Erteilung des Patents mit der  Patent Nr.: 1 205 423. Weiter Registrierungen erfolgten in den Staaten Japan, und USA.

 

Das short-action-Patent führte die Bezeichnung Mehrladegewehr für jagdliche Zwecke.

In den Mauserwerken Oberndorf wurden ab 1965 in Lizenzfertigung die erste Vorserie von 50 Jagdgewehren hergestellt, mit den  Herstell Nr.: SNS 0102 bis SNS 0151.

Die erste Serienproduktion begann im 21. Dez. 1965 mit der Modellbezeichnung „Mauser Modell 66“ in den Versionen „Europa; Export; und Sutzen“ und in folgenden Kalibern 5,6x61 vom Hofe; .243 Winchester; 6,5x57mm; 7x57mm; .270 Winchester; 7 mm vom Hofe; . 308; 30.06; 9,3x64 mm; 458 Winchester Magnum.

 

Verschiedene Sondermodelle der Mauser 66, und Abzugsysteme ( Flintenabzug, Druckpunktabzug ) folgten, wie die Mauser Diplomat, die Drückjagdversion als Stutzen mit V-Schiene, die „Mauser Großwildbüchse“ mit Safarilauf uvm.

 

1974 wurde die Mauser 66 mit dem neuen Verschlußhalter, und der Drehflügelsicherung versehen.

 

Die der neuen Modellreihe erhielt die offizielle Werksbezeichnung  Mauser Modell 66 S „M66 S“ .

1980 wurde das Mauser Modell 66SM eingeführt. Die wesentliche Veränderungen waren die Einführung des neuartigen Einstechfunktion mit einem Schieber auf dem Kolbenhals, der das „Einstechen“ und entspannen erleichterte, sowie eine modernere Schaftform.

1995 wurde die Fertigung eingestellt. Von 1966 bis 1995 wurden 58765  Jagdgewehre hergestellt ..

 

 

Die Reproduktion der Legende: Mauser Modell 66 S

 

Wolfgang Schröppel

Büchsenmacherei, und Metallverarbeitung

Hauptstraße 10

88499  Riedlingen - Zell 

 

Telefon: +49 (0) 7373 921754

Telefax: +49 (0) 7373 921753

 

Home:

www.sas-short-action-systems.de

 

Mail: info@sas-short-action.de

 

Mail: info@m66s.de

 

 

Oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

 

Abgabe von Waffen nur an Inhaber einer Erwerbserlaubnis

 

EU Schlichtungsstelle bei Onlinestreitigkeiten.

Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Druckversion Druckversion | Sitemap
© short-action-systems